Münchens Fachtierarztzentrum für Kleintiere

Notfallversorgung

Montag bis Freitag:
09:00 bis 19:00 Uhr

Terminsprechstunde

Montag bis Freitag:
09:00 bis 13:00 & 14:00 bis 19:00 Uhr

Wochenende & Feiertage keine Neuaufnahme

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Seumestraße 3
81379 München

Telefon +49 (0) 89 5404243-0
Telefax +49 (0) 89 5404243-29

Email: praxis@zk-muc.de
Web: www.zk-muc.de

Notfallmedizin

Montag bis Freitag 09:00 bis 19:00 Uhr: +49 (0) 89 5404243-0

Für Ihren Hund, Ihre Katze sowie Ihr Heimtier bieten wir bei akuten Notfällen (u.a. bei Bissverletzungen, Verkehrsunfällen, Vergiftungen oder akuten internistischen Erkrankungen) von Montag bis Freitag zwischen 09:00 und 19:00 Uhr eine professionelle Notfallversorgung an.

Zur Anfahrtsbeschreibung

Oberste Priorität unserer Notfallmedizin ist die Sicherstellung des Überlebens Ihres Tieres. Je schneller Ihr Tier stabilisiert und behandelt werden kann, desto größer sind seine Überlebenschancen. Lebensbedrohliche Notfälle werden von uns schnellstmöglich behandelt.

Sofern es Ihnen möglich ist, bitten wir Sie, uns unbedingt vorab telefonisch unter +49 (0) 89 5404243-0 über den Notfall zu informieren und uns u.a. mitzuteilen:

  • Was ist passiert?
  • Welches Gift hat Ihr Tier zu sich genommen?
  • Welche Symptome weist Ihr Tier auf?

Nur so haben wir die Möglichkeit, alle wichtigen Vorkehrungen zu treffen und sind damit in der Lage, unmittelbar nach Eintreffen Ihres Tieres mit der Behandlung zu beginnen.

Im Gegensatz zu unseren regulären Patienten, welche wir planmäßig in unserer Terminsprechstunde vorgestellt bekommen, bedarf es bei einem akuten Notfall nicht selten einer Vielzahl von zeitgleich durchzuführenden Untersuchungen, deren Ergebnisse ohne größeren Zeitverlust vorliegen müssen. Mit unserem hausinternen Labor, unserer modernen Diagnostik sowie unserer jahrelangen Erfahrung in der Notfallmedizin leisten wir alle wichtigen Notfalluntersuchungen an Ort und Stelle. Sollte Ihr Tier eine chirurgische Behandlung benötigen, verfügt unser Tierarztzentrum über erstklassig ausgestattete Operationssäle.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die meisten Therapien ambulant durchzuführen. Denn auch wir sind alle Tierbesitzer und wissen, dass man sich nach einem Notfall nur ungern von seinem Liebling trennt. Sollte die Erkrankung Ihres Tieres jedoch eine stationäre Aufnahme erforderlich machen, stehen in unserem Fachtierarztzentrum ein separater Hunde-, Katzen- und Heimtierstall sowie für hoch ansteckende Patienten eine Isolationsstation zur Verfügung.

Selbstverständlich betreuen wir unsere stationären Patienten rund um die Uhr und auch am Wochenende.

Leistungsspektrum

Erst- und Weiterversorgung von Traumapatienten

  • Verkehrsunfall
  • Rauchvergiftung
  • Bissverletzungen
  • Hitzeschlag

Vergiftungen

  • Rattengift
  • Schneckenkorn

Orthopädische Notfälle

  • Verrenkungen der Gelenke (Luxation)
  • Offene Knochenbrüche

Gastrointestinale Notfälle

  • Magendrehung
  • Fremdkörper in der Speiseröhre
  • Fremdkörpern im Magen-Darmtrakt
  • Darmvorfall
  • Blutiger Durchfall
  • Unstillbares Erbrechen/Durchfall insbesondere bei Jungtieren

Akute Atemnot

  • Fremdkörper in den oberen Atemwegen
  • Kehlkopflähmung
  • Zuschwellen der Atemwege infolge einer allergischen Reaktion
  • Atemnot bei kurzschnäuzigen Hunderassen (Brachyzephalen Syndrom)
  • Lungenentzündung durch Verschlucken (Aspirationspneumonie)
  • Flüssigkeitsansammlung im Brustkorb
  • Lungenkollaps in Folge von Lufteintritt (Pneumothorax)

Urologische Notfälle

  • Harnröhrenverschluss
  • Blasenriss
  • Hornröhren- oder Harnleiterabriss

Gynäkologische Notfälle

  • Kaiserschnitt
  • Eitrige Gebärmutterentzündung
  • Starke Gebärmutterblutungen
  • Gebärmutter-/Scheidenvorfall

Kardiale Notfälle

  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzbeuteltamponaden
  • Kardiogens Lungenödem

Neurologische Notfälle

  • Krampfanfälle (Status epilepticus)

Endokrinologische Notfälle

  • Entgleister Diabetes
  • Hochgradige Elektrolytstörungen (z.B. „Addison Krise“)

Hämatologische Notfälle

  • Akuter Blutverlust
  • Blutungen infolge einer Gerinnungsstörung (z.B. Rattengift, erniedrigte Anzahl an Blutplättchen)
  • Starke körpereigene Zerstörung von roten Blutkörperchen (z.B. durch Infektionserreger wie Babesien, autoimmune körpereigene Zerstörung)