Münchens Alternative zur Tierklinik

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Anästhesie

Die Anästhesie in der Veterinärmedizin hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Bestand die Narkose in der Tiermedizin vor nicht allzu langer Zeit noch aus einer reinen Ruhigstellung des Tieres mittels subkutaner Injektion eines Narkosemittels, haben sich mit steigender Komplexität der chirurgischen Eingriffe auch die Anforderungen an das Narkosemanagement deutlich erhöht.

Die aktuelle wissenschaftliche Forschung befasst sich mit der Entwicklung und Evaluierung von noch besser verträglichen und steuerbaren Anästhesieverfahren. Bereits heute ist die Veterinäranästhesie in der Lage, das Narkoserisiko durch individuelle Anästhesieverfahren auf ein Minimum zu reduzieren.

Um unserem Anspruch modernster Tiermedizin gerecht zu werden, legen wir in unserem Zentrum für Kleintiermedizin größten Wert auf eine ausgiebige Voruntersuchung mit anschließender Risikoeinschätzung. Nur so können wir jede Narkose individuell planen und entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Patienten und seinem Eingriff anpassen. Auf Basis dieser Erkenntnisse entscheiden wir, welches Narkosemedikament und welches Verfahren wir einsetzen.

Für eine möglichst sichere Narkose ist neben einer gründlichen Voruntersuchung auch ein lückenloses Monitoring während der Operation sowie der Aufwachphase von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grund werden unsere Patienten während der gesamten Anästhesie mittels eines Pulsoxymeters (welches konstant die Sauerstoffversorgung des Patienten misst), eines EKGs (welches die Herztätigkeit überwacht) sowie eines Kapnographens (welches die Atemtätigkeit beurteilt) durchgehend überwacht.

Nach erfolgreicher Operation und Narkose dürfen unsere Patienten in speziell Wärme regulierten Aufwachboxen wieder langsam zu sich kommen.

Folgende Anästhesieverfahren wenden wir bei unseren Behandlungen an:

Schmerzbehandlung / Anästhesie

  • Inhalationsanästhesie
  • Injektionsanästhesie
  • Leitungsanästhesie
  • Lokale Anästhesie
  • Sedation

Apparatives Monitoring während der Narkose